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Aktuelle Informationen zum Corona-Virus (COVID-19)

 

Für die Celler Werkstätten – steht Ihnen der Sozialdienst unter Tel. 05141 997-298 und der
Psychologische Dienst
unter Tel. 05141 997-267 zur Verfügung.

Diese Nummern gelten auch für Fragen der Leistungsnehmenden, Angehörigen sowie Betreuer|innen.

Für Fragen von Mieterinnen und Mietern aus dem Bereich Leben und Wohnen:
Tel.: 05141 997-290

Für Belange der Kinder aus dem Bereich Leben und Lernen:
Tel.: 05086 40899-10

Wenn Sie Fragen haben oder Sie einfach mal mit jemandem reden müssen, erreichen Sie die Mitarbeitenden unter den bekannten Telefonnummern.


+++ 21. Januar 2021 +++ Informationen der IHK

Lockdown verlängert – neue Corona-Verordnung ab 25. Januar
Wegen der weiter hohen Ansteckungszahlen und des von einer neuen Virus-Mutation ausgehenden Risikos, wird der bundesweite Lockdown verlängert. Darauf einigten sich Kanzlerin Angela Merkel und die Länderchefinnen und -chefs am vergangenen Dienstag:

  • Die derzeitigen Schließungen werden bis 14. Februar verlängert.
  • In Geschäften und im ÖPNV werden medizinische Masken (FFP2-Masken oder OP-Masken) Pflicht. Generell wird empfohlen, bei engerem oder längerem Kontakt zu anderen Personen, insbesondere in geschlossenen Räumen, medizinische Masken zu tragen.
  • Arbeitgeber sollen Homeoffice ermöglichen, wo immer es möglich ist.
  • Die Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen (ein Haushalt plus eine weitere Person eines anderen Haushalts sind erlaubt).
  • Die Präsenzpflicht an Schulen wird aufgehoben. D.h. auch Grundschüler und Schüler in den Abschlussjahrgängen können sich vom Präsenzunterricht befreien lassen. Nur Klausuren in Sekundarstufen und Oberstufen müssen weiterhin in der Schule geschrieben werden, hier ist keine Befreiung von der Präsenzpflicht möglich.

Die neuen Corona-Regeln für Niedersachsen sollen am Montag, 25. Januar 2021, mit der neuen Corona-Verordnung in Kraft treten und bis zum 14. Februar 2021 gelten. Verfolgen Sie hierzu die Website der Landesregierung:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html
Den Bund-Länder-Beschluss finden Sie hier:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/aktuelles/bund-laender-beschluss-1841048
 

Homeoffice-Pflicht und Masken vom Arbeitgeber: neue Arbeitsschutzverordnung kommt
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat gestern eine Verordnung unterschrieben, die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dazu verpflichtet, ihren Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen, sofern die Tätigkeit es zulässt. Wo Präsenz am Arbeitsplatz weiter erforderlich ist, gilt:

  • Wenn Räume von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden, müssen pro Person 10 Quadratmeter zur Verfügung stehen.
  • In Betrieben ab 10 Beschäftigten müssen diese in möglichst kleine, feste Arbeitsgruppen eingeteilt werden.
  • Arbeitgeber müssen mindestens medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung stellen.

Die Verordnung soll nur einige Wochen in Kraft sein, voraussichtlich vom 27. Januar bis 15. März.
https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html
 


 

+++ 19. Januar 2021 +++ 

Informationen zu den Kinderkrankentagen 2021

 


 

+++ 18. Januar 2021 +++ Informationen der IHK

Bund-Länder-Treffen auf morgen, 19. Januar, vorgezogen
Bundeskanzlerin Merkel und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder werden am morgigen Dienstag über weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beraten. Wegen der weiter hohen Ansteckungszahlen und des von einer neuen Virus-Mutation ausgehenden Risikos wird die Beratung um eine Woche vorgezogen.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/bund-laender-treffen-wird-vorgezogen-1839766

Dienstreisen in Zeiten von Corona
Auslandsdienstreisen sind in Zeiten des Coronavirus mit besonderen Schwierigkeiten verbunden. Dies gilt nicht nur für die praktischen Probleme bei der Durchführung, etwa wegen eingeschränkter Flugpläne oder spezieller Einreise- und Quarantänevorschriften. Denn zunächst ist zu fragen, unter welchen Voraussetzungen Dienstreisen unter Corona-Bedingungen überhaupt verlangt werden können. Mehr dazu hier:
https://www.ihk-lueneburg.de/produkte/beratung-und-service/international/aktuelle-meldungen/dienstreisen-in-coronazeiten-5005006


+++ 14. Januar 2021 +++ Informationen der IHK

Zusätzliche Kinderkrankentage für gesetzlich Versicherte
Wenn Schulen und Kitas geschlossen sind, kann zur Kinderbetreuung jedes Elternteil zusätzlich zu den bisherigen zehn Kinderkrankengeldtagen weitere zehn Arbeitstage im Jahr 2021 zu Hause bleiben, ohne ganz auf Einkommen verzichten zu müssen. Bei Alleinerziehenden verdoppelt sich der Anspruch. Ersetzt werden (wie beim regulären Krankengeld) 90 Prozent des Nettogehalts. Das gilt jedoch nur, wenn sowohl Eltern als auch Kind(er) gesetzlich versichert sind. Der Anspruch kann bei der Krankenkasse geltend gemacht werden. Hierfür reicht eine Bescheinigung der Schule oder Kita; es ist kein ärztliches Attest notwendig. Die Regelung gilt rückwirkend ab dem 5. Januar 2021 für Kinder bis zum 12. Lebensjahr und bei Kindern, die eine Behinderung haben, auch über das 12. Lebensjahr hinaus. Die Gesetzesänderung muss noch durch den Bundestag.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/1-quartal/anspruch-auf-kinderkrankengeld.html

Wichtige Corona-Telefonnummern des Landes Niedersachsen
Impf-Hotline: 0800 9988665
Corona-Hotline: 0511 120 6000
Bei konkretem Verdacht einer Corona-Infektion: Hausarzt oder 116 117


+++ 12. Januar 2021 +++ Informationen der IHK

Landkreis Gifhorn: Ausgangssperre und Kontaktverbote statt 15-km-Regel
Gifhorns Landrat Dr. Ebel hat gestern in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass für den Landkreis Gifhorn, der aktuell den Schwellenwert einer 7-Tages-Inzidenz von 200 überschreitet, zusätzliche Einschränkungen erlassen werden. Ab heute, 12. Januar, gilt eine Ausgangssperre von jeweils 20 bis 5 Uhr, diese soll bis zum 31. Januar gelten. Ausnahmen gelten u.a. für den Weg zur Arbeit (z. B. für Schichtarbeitende) oder für medizinische Versorgungsleistungen. Darüber hinaus plant der Landkreis, per Allgemeinverfügung private Kontakte zwischen Personen unterschiedlicher Haushalte komplett zu untersagen. Es soll Ausnahmen geben, z. B. für Personen, die Angehörige pflegen. Das verschärfte Kontaktverbot soll voraussichtlich ab 15., spätestens ab 18. Januar in Kraft treten. Verfolgen Sie hierzu die Homepage des Landkreises Gifhorn unter https://www.gifhorn.de/der-landkreis/presseportal/coronavirus-aktuelle-informationen/bekanntmachungen/?L=0

Aktualisierte Quarantäne-Verordnung ab heute, 11. Januar 2021
Wer nach Niedersachsen reist und sich in den vergangenen zehn Tagen in einem Risikogebiet im Ausland aufgehalten hat, muss entweder einen höchstens 48 Stunden alten Corona-Test (PCR-Test) auf Deutsch, Englisch oder Französisch vorweisen oder sich unmittelbar nach Einreise auf das Corona-Virus testen lassen. Auch wenn dieser erste Test negativ war, muss sich die Person für zehn Tage in Quarantäne begeben. Dies gilt auch für Personen, die aus einem Risikogebiet über ein anderes Land nach Niedersachsen einreisen. Die Quarantänezeit kann frühestens fünf Tage nach der Einreise beendet werden. Voraussetzung dafür ist ein zweiter PCR-Test mit negativem Testergebnis, der frühestens am fünften Tag nach der Einreise vorgenommen werden darf.
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html


+++ 11. Januar 2021 +++ 

Corona-Regeln Januar 2021 in Leichter Sprache


+++ 11. Januar 2021 +++ Nds. Corona-Verordnung wird verlängert

Die Nds. Corona-Verordnung vom 13. Dezember 2020 wird bis zum 31. Januar 2021 verlängert. Zusätzlich wurden einige Regeln verschärft.

Hier finden Sie die aktuell gültige Verordnung.


+++ 21. Dezember 2020 +++ Ende der Steuerabsenkung

Zur Stärkung der Wirtschaft in der Corona-Pandemie war durch das 2. Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen worden, die Steuersätze temporär abzusenken. Zum Jahreswechsel tritt diese Absenkung außer Kraft.

  • Regelsteuersatz: Für alle vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 ausgeführten Umsätze gilt der abgesenkte Regelsteuersatz von 16 Prozent. Ab dem 1. Januar 2021 gilt dann wieder der Steuersatz von 19 Prozent.
  • Ermäßigter Steuersatz: Für alle vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 ausgeführten Umsätze gilt in den in § 12 Abs. 2 UStG aufgeführten Sonderfällen der abgesenkte ermäßigte Steuersatz von 5 Prozent und für alle ab dem 1. Januar 2021 ausgeführten Umsätze dann wieder der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent.

Quelle


+++ 16. Dezember 2020 +++ Frühstück im Hotel

Laut Corona-Verordnung vom 15. Dezember 2020 ist es den Beherbergungsbetrieben ab dem 16. Dezember 2020 nicht mehr gestattet, Frühstück im Frühstücksraum anzubieten, sondern es ist nur noch ein Verzehr in den Hotelzimmern erlaubt. Bei Übernachtungen im Hotel Blumlage wird für Sie ein Frühstückstablett vorbereitet (Getränke nach Wunsch). Die Mitarbeitenden des Hotels danken Ihnen für die Unterstützung bei der Umsetzung der Hygienemaßnahmen.


+++ 16. Dezember 2020 +++ Schnelle Beratung durch die Erziehungsberatungsstelle

"Die Erziehungsberatungsstelle des Landkreises Celle unterstützt Eltern und Erziehungsberchtigte, die mit den Folgen einer Corona-Infektion oder Quarantäne zu kämpfen haben. „Wenn Sie in Quarantäne sind, wenn Sie sich angesteckt haben, Sie ein Baby und/oder Kleinkinder zu Hause haben und Hilfe benötigen - melden Sie sich bei uns", macht die Leiterin der Erziehungsberatungstelle, Anja Werner, Betroffenen Mut, sich zu melden. Die Beratung kann auch anonym bleiben. Die Erziehungsberatungsstelle klärt mit den Familien, welche Hilfe in dieser Situation gebraucht wird und unterstützen dabei, diese Hilfe auch unbürokratisch und zügig zu bekommen."

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.


+++ 16. Dezember 2020 +++ Nds. Corona-Verordnung

Ab heute gilt die aktualisierte Niedersächsische Corona-Verordnung.

Sie können die Verordnung hier herunterladen.


+++ 14. Dezember 2020 +++ Informationen der IHK

Weitgehende Einschränkungen vom 16. Dezember bis 10. Januar
Bund und Länder haben sich zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf einschneidende Beschränkungen geeinigt:

  • Der Einzelhandel muss schließen. Ausnahmen: Lebensmitteleinzelhandel, Wochenmärkte und Direktvermarkter für Lebensmittel, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz- und Fahrrad-Werkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Tierbedarfs- und Futtermittelmärkte, Großhandel und Weihnachtsbaumverkäufe sollen geöffnet bleiben dürfen.
  • Der Verkauf von non-food Produkten im Lebensmitteleinzelhandel, die nicht dem täglichen Bedarf zuzuordnen sind, kann ebenfalls eingeschränkt werden und darf keinesfalls ausgeweitet werden.
  • Der Verkauf von Feuerwerk ist verboten.
  • Die Gastronomie bleibt weiterhin geschlossen. Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause sind weiter möglich.
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege: Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios müssen schließen. Medizinisch notwendige Behandlungen wie Physio-, Ergo- und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege bleiben weiter möglich.
  • Bundesweit gilt vom 16. Dezember bis 10. Januar ein Verbot für Alkoholkonsum im öffentlichen Raum.
  • Arbeitgeber werden gebeten zu prüfen, ob während der Zeit des Lockdowns entweder Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen möglich sind.
  • Schüler und Kita-Kinder sollen spätestens ab Mittwoch für zunächst dreieinhalb Wochen zu Hause bleiben. Ausnahmen und eine Notbetreuung sind möglich.

Der Beschluss muss für Niedersachsen noch in einer entsprechend geänderten Corona-Verordnung für Niedersachsen umgesetzt werden. Diese wird in Kürze hier veröffentlicht: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Den Bund-Länder-Beschluss finden Sie hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/merkel-beschluss-weihnachten-1827396

Verlängerung der Steuerfreiheit des Corona-Bonus
Wer seinen Mitarbeitern den Corona-Bonus von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen will, hat nun voraussichtlich noch bis Juni 2021 Zeit. https://de.ecovis.com/pressemeldungen/corona-bonus-steuerfrei-voraussichtlich-bis-juni-2021/


+++ 13. Dezember 2020 +++ Lockdown wird verschärft

Bund und Länder beschließen einen "harten" Lockdown ab Mittwoch, den 16. Dezember 2020. Geschäfte, die keine Waren für den täglichen Bedarf verkaufen, müssen schließen; ebenso Friseure, Kosmetik- und Tattoostudios. Kinder sollen möglichst zu Hause bleiben, die Präsenzpflicht für Schulkinder wurde aufgehoben. Zwischen dem 24. und 26. Dezember darf sich nun 1 Haushalt mit bis zu 4 Angehörigen aus anderen Haushalten treffen (+ Kinder unter 14 Jahren). Zu Silvester gilt ein Versammlungsverbot. Ebenso verboten ist der Verkauf von Feuerwerk.


+++ 10. Dezember 2020 +++ Lockerungen teilweise zurückgenommen

Vom 19. Dezember bis zum 10. Januar bleiben die derzeitigen Kontaktregeln im Land bestehen, sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Donnerstag im Landtag. Die bisher für eine Woche geltenden Lockerungen sollen jetzt nur noch zwischen dem 24. und dem 26. Dezember gelten. An diesen drei Tagen sind Familientreffen mit bis zu zehn Verwandten erlaubt (+ Kinder unter 14 Jahren).


+++ 3. Dezember 2020 +++ Informationen der IHK

Teil-Lockdown erneut verlängert bis 10. Januar 2021
Die Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern beschlossen, dass die im November gefassten Corona-Auflagen um weitere drei Wochen bis zum 10. Januar 2021 verlängert werden. Wie sich das auf den Förderzeitraum für die Außerordentliche Wirtschaftshilfe („Novemberhilfe“) auswirkt, erfahren Sie an dieser Stelle, sobald wir Infos dazu haben.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/lockdown-verlaengert-1824632

Überbrückungshilfe III (Neustarthilfe) ab 1. Januar 2021
Mit der Überbrückungshilfe III sollen Unternehmen ab dem 1. Januar einen Zuschuss für die betrieblichen Fixkosten für die Monate Januar bis Juni 2021 erhalten. Unter anderem können Kosten für bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- und Umbaumaßnahmen zur Umsetzung von Hygienekonzepten mit bis zu 20.000 Euro geltend gemacht werden. Abschreibungen von Wirtschaftsgütern bis zu 50 Prozent können als förderfähige Kosten angesetzt werden, Marketing- und Werbekosten sind maximal in Höhe der entsprechenden Ausgaben im Jahre 2019 förderfähig. Die Regelungen für die Reisebranche werden über Pauschalreisen hinaus ausgeweitet. Reise-, Kultur- und Veranstaltungswirtschaft können Ausfall- und Vorbereitungskosten aus dem Zeitraum März bis Dezember 2020 geltend machen. Unternehmen wie etwa der Einzelhandel, die im November und Dezember stark von Umsatzrückgängen betroffen sind und mindestens 40 Prozent Umsatzeinbußen haben, werden einen Antrag stellen können. Soloselbstständige können eine einmalige Betriebskostenpauschale von bis zu 5.000 Euro erhalten. Je Unternehmen werden Zuschüsse bis zu max. 200.000 Euro pro Monat beantragbar sein. Bisher lag der Höchstbetrag bei 50.000 Euro je Monat.
Mehr unter https://www.ihk-lueneburg.de/corona-finanzierung


+++ 1. Dezember 2020 +++ Neue Verordnung tritt in Kraft

Seit dem 1. Dezember 2020 gilt die neue Niedersächsische Corona-Verordnung: https://www.niedersachsen.de/download/161342


+++ 30. November 2020 +++ Informationen der IHK 

Neue Corona-Verordnung für Niedersachsen gültig ab morgen, 1. Dezember
Einige wichtige Änderungen in der Übersicht:
  • Eine Alltagsmaske ist jetzt nicht mehr nur in öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen (z. B. Geschäften), sondern auch in den dazugehörigen Eingangsbereichen und Parkplätzen Pflicht.
  • Auch am Arbeitsplatz gilt generell die Maskenpflicht, es sei denn, man befindet sich an seinem Platz und kann dort den Mindestabstand von 1,5 m einhalten. 
  • Draußen gilt Maskenpflicht überall dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen können, z. B. in engen Bereichen von Fußgängerzonen. Diese Bereiche werden von den Landkreisen und kreisfreien Städten durch Allgemeinverfügungen festgelegt.
  • Gastronomiebetriebe bleiben geschlossen, Außer-Haus-Verkauf bleibt erlaubt. 
  • Ausnahme: Gastronomiebetriebe auf Rastanlagen und Autohöfen dürfen ab dem 1. Dezember 2020 Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer wieder bewirten.
  • Touristische Übernachtungen bleiben verboten. Übernachtungen, die nicht einem touristischen Zweck dienen, sondern einem notwendigen Zweck, sind zulässig. Notwendige Zwecke, so ausdrücklich der Hinweis in der Begründung zur Verordnung, sind auch Familienbesuche an Feiertagen. Diese Gäste dürfen in den Hotels dann auch verpflegt werden. 
  • Im Handel ist in Betrieben mit bis zu 800 Quadratmetern Verkaufsfläche ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche zulässig. In größeren Verkaufsstätten gilt dasselbe in Bezug auf 800 Quadratmeter. Für die darüberhinausgehende Fläche gilt ein Limit von 20 Quadratmetern Verkaufsfläche je Kunde. Beispiel: Bei einer Verkaufsfläche von 1.000 Quadratmetern sind 90 Kunden zulässig (80 Kunden auf 800 Quadratmetern plus 10 Kunden auf den darüberhinausgehenden 200 Quadratmetern). 
Die Änderungen sind gültig bis 20. Dezember (4. Advent); einzelne Regelungen bzgl. Kontaktbeschränkungen gelten bis 1. Januar 2021.
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html 
 
Niedersächsische Quarantäneverordnung bis 20. Dezember verlängert
Die Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende aus dem Ausland ist bis 20. Dezember verlängert worden. Einreisende aus einem Risikogebiet müssen sich zehn Tage in Quarantäne begeben. Dies gilt auch bei Einreisenden, die aus einem Risikogebiet über ein anderes Land nach Niedersachsen einreisen. Ausnahmen sind unter weiteren Auflagen möglich, u. a. für Grenzpendler, Beschäftigte im Waren- und Gütertransport, Personentransport oder für das Gesundheitswesen unabdingbare Personen. Zur Quarantäne-Verordnung:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html 
 

+++ 26. November 2020 +++ Informationen der IHK

Teil-Lockdown verlängert 
Bund und Länder haben sich geeinigt: Die zunächst nur für November beschlossenen Maßnahmen gehen in die Verlängerung. Das heißt u. a.: Gastronomie und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen, touristische Übernachtungen und Unterhaltungsveranstaltungen sind weiterhin verboten. Außer-Haus-Verkauf in der Gastronomie bleibt erlaubt. Der Handel bleibt geöffnet, allerdings unter neuen Auflagen. Die nächste Beratungsrunde ist für 15. Dezember geplant.
Den Bund-Länder-Beschluss finden Sie hier: https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1820090/11c9749f77a71b9439759538864aa672/2020-11-25-mpk-beschluss-data.pdf
Infos des Landes Niedersachsen dazu: https://www.stk.niedersachsen.de/startseite/presseinformationen/advent-unter-corona-bedingungen-194924.html
 
Handel: Ab 1. Dezember wird Maskenpflicht ausgeweitet, strengere Begrenzung der Kundenanzahl
Wie im November bleibt der Groß- und Einzelhandel weiterhin geöffnet. Bei kleineren Geschäften (bis 800 qm Verkaufsfläche) darf sich ein Kunde pro 10 qm im Ladengeschäft aufhalten. Bei größeren Flächen lautet die Vorgabe ein Kunde pro 20 qm. Ebenso bleibt die Maskenpflicht im Handel erhalten und wird zudem auf den öffentlichen Raum vor den Läden sowie auf die Parkplätze ausgeweitet. Diese Regelung gilt landesweit ab dem 01.12.2020.
https://www.stk.niedersachsen.de/startseite/presseinformationen/advent-unter-corona-bedingungen-194924.html
 
Zuschuss für Gastronomie jetzt beantragbar
Seit gestern, 25. November, können Betriebe des Gaststättengewerbes einen bis zu 80-prozentigen Investitionszuschuss beantragen. Sofern die Gaststätte gemeinsam mit einem Beherbergungsbetrieb geführt wird, können nur Maßnahmen gefördert werden, die ausschließlich dem Gaststättenbetrieb zuzuordnen sind.
https://www.ihk-lueneburg.de/corona-finanzierung 
 
November-Hilfen gestartet
Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes, auch Novemberhilfe genannt, kann seit gestern, 25. November, beantragt werden. Der Antrag muss über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer o. ä. gestellt werden. Soloselbstständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5.000 Euro beantragen.
https://www.ihk-lueneburg.de/novemberhilfe

Verlängerung der Novemberhilfen 
Laut gestrigem Bund-Länder-Beschluss wird die Novemberhilfe in den Dezember verlängert und das Regelwerk der Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst.
Für Bereiche, die absehbar noch über Monate größere Einschränkungen des Geschäftsbetriebs zu erwarten haben, werden die Überbrückungshilfen bis Mitte 2021 verlängert – etwa für die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft, Soloselbstständige und die Reisebranche.
https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1820090/11c9749f77a71b9439759538864aa672/2020-11-25-mpk-beschluss-data.pdf 

 


+++ 26. November 2020 +++ Lockdown-Maßnahmen werden verlängert

Seit Anfang November gelten deutschlandweit zusätzliche Corona-Regeln. Sie wurden mit dem Beschluss von Bund und Ländern am 25. November bis zum 20. Dezember verlängert. Wichtigste Maßnahme ist es, alle nicht notwendigen Kontakte zu vermeiden. An den Weihnachtstagen dürfen sich dann vorübergehend wieder mehr Personen zusammenfinden. Weitere Informationen finden Sie in der dazugehörigen Regierungserklärung.


+++ 19. November 2020 +++ Informationen der IHK

Neuerungen im Infektionsschutzgesetz
Gestern ist ein neues Infektionsschutzgesetz von Bundestag und Bundesrat verabschiedet worden („Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“). Es tritt heute in Kraft.
Das ändert sich:

  • Der neue Paragraph 28a regelt Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, die Bund und Länder ergreifen können, wie Maskenpflicht, Abstandsgebote, Reisebeschränkungen und Schließungen von Betrieben und Einrichtungen.
  • Verordnungen (also u. a. die Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen) sollen auf vier Wochen befristet werden, die Dauer soll aber verlängerbar sein, und sie müssen begründet werden.
  • Der 7-Tages-Inzidenzwert (Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner) wird als Schwelle definiert, ab der Schutzmaßnahmen ergriffen werden sollen. So können Landkreise ab einer Inzidenz von 35 „stark einschränkende Schutzmaßnahmen“ ergreifen.
  • Wird landesweit die Inzidenz von 50 überschritten, sollen landesweit einheitliche Maßnahmen greifen.
  • Bei einer bundesweiten Überschreitung der 50er-Schwelle sind bundesweit einheitliche Maßnahmen anzustreben.

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw47-de-bevoelkerungsschutz-804202



Entschädigungsansprüche für Eltern – bis 31. März 2021
Für Erwerbstätige, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können, gibt es einen Entschädigungsanspruch. Das regelt Paragraph 56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes. Die Entschädigung wird für längstens zehn Wochen gewährt, bei Alleinerziehenden längstens zwanzig Wochen. Die zehn bzw. zwanzig Wochen müssen nicht an einem Stück ausgeschöpft werden, sondern können auch gestückelt werden. Die Regelung gilt bis zum 31. März 2021.

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Entschaedigung-Eltern/entschaedigung-eltern.html

 


+++ 9. November 2020 +++ Informationen der IHK

Niedersächsische Quarantäne-Verordnung für Auslands-Reiserückkehrer
Heute tritt in Niedersachsen die Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende aus dem Ausland in Kraft. Einreisende aus einem Risikogebiet müssen sich auf direktem Wege in die eigene Wohnung bzw. eine andere geeignete Unterkunft begeben und sich dort zehn Tage ununterbrochen von anderen Menschen absondern. Dies gilt auch für diejenigen Personen, die aus einem Risikogebiet über ein anderes Land nach Niedersachsen einreisen. Ausnahmen sind unter weiteren Auflagen möglich u. a. für Grenzpendler, Beschäftigte im Waren- und Gütertransport, Personentransport oder für das Gesundheitswesen unabdingbare Personen. Zur Quarantäne-Verordnung:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Zur Liste der Risikogebiete: https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete

FAQs zum Thema: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/reisen-und-tourismus-antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-186671.html


OVG bestätigt: Gastronomie in Niedersachsen bleibt geschlossen
Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat entschieden, dass Gastronomiebetriebe bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Mehrere Unternehmer hatten gegen die aktuelle Lockdown-Regelung Normenkontrollanträge gestellt, die aber abgelehnt wurden.
https://oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/keine-vorlaufige-ausservollzugsetzung-der-coronabedingten-schliessung-von-gastronomiebetrieben-194244.html

Tagung mit Bewirtung erlaubt
Auch während des Lockdowns sind Veranstaltungen im beruflichen Kontext unter Auflagen zulässig. Hotels oder Bildungseinrichtungen dürfen ihre Gäste/Teilnehmer während dieser Veranstaltungen bewirten.
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

Was tun bei einem Corona-Verdacht innerhalb des Unternehmens?
Was tun, wenn der Arbeitnehmer Pendler aus einem innerdeutschen Risikogebiet ist? Was gilt, wenn jemand lediglich jemanden kennt, der positiv getestet worden ist? Was gilt, wenn ich Kontaktperson zweiten Grades bin oder meine Corona-App mir ein Risiko anzeigt? Der Arbeitgeberverband (AGV) hat Fragen und Antworten auf einer FAQ-Seite gesammelt: 
https://agv-wissensnetz.de/highlight/corona-im-herbst-2020-die-haeufigsten-fragen/

Entschädigung nach dem IfSG bei behördlich angeordneter Quarantäne
Mit den aktuell hohen Infektionszahlen werden im Gegensatz zur ersten Welle absehbar auch die Fälle behördlich angeordneter Quarantäne zunehmen. In diesen Fällen haben die Betroffenen Anspruch auf Entschädigung / Verdienstausfall nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes (http://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__56.html). Das gilt auch, wenn ein Elternteil ein betreuungsbedürftiges Kind zu Hause betreuen muss, weil die Kita oder Schule das Kind in Quarantäne geschickt hat. Weitere Informationen gibt es beim Nds. Landesgesundheitsamt:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/hinweise-fur-berufstatige-185673.html
Für die Beantragung der Entschädigung gibt es inzwischen ein bundeseinheitliches Online-Verfahren:
https://ifsg-online.de/index.html


+++ 5. November 2020 +++ Informationen der IHK

Mehr Personal für Gesundheitsämter: Land unterstützt örtliche Behörden 
Die Landesregierung hat in einem Umlaufbeschluss beschlossen, bis zu 1.400 Mitarbeiter befristet in die kommunalen Gesundheitsämter zu entsenden. Je Gesundheitsamt entspricht das im Durchschnitt einer Verstärkung von mindestens 20 bis 30 Personen für die Nachverfolgung möglicher Corona-Infektionen. In den nächsten Tagen soll die geplante Verstärkung in Bereitschaft versetzt und ab dem 9. November schrittweise zur Unterstützung der Gesundheitsämter zur Verfügung stehen.
https://www.stk.niedersachsen.de/startseite/presseinformationen/personelle-unterstutzung-fur-die-gesundheitsamter-in-niedersachsen-land-unterstutzt-die-ortlichen-behorden-im-kampf-gegen-das-corona-virus-194090.html

Ab 25. November: Niedrigschwellige Investitionsförderung für das Gaststättengewerbe
Unternehmen des Gaststättengewerbes, die den wirtschaftlichen Einbrüchen durch die Covid-19-Pandemie entgegenwirken möchten, können von der NBank Investitionszuschüsse von bis zu 80 Prozent (maximal 100.000 Euro) erhalten. Förderfähig sind Investitionen, die einer ökologisch, ökonomisch und/oder sozial nachhaltigen Betriebsführung dienen sowie für Investitionen, die Arbeitsprozesse optimieren und damit Arbeitsplätze und/oder den Weiterbetrieb des Unternehmens sichern. Antragstellung ist ab 25. November 2020 über die NBank möglich.
www.ihk-lueneburg.de/corona-finanzierung

Erleichterter Zugang zur Kurzarbeit wird verlängert
Die bislang bis Ende 2020 befristeten Regelungen zum vereinfachten und erhöhten Bezug von Kurzarbeitergeld sollen bis zum Ende 2021 verlängert werden. Damit beträgt das Kurzarbeitergeld weiterhin, bis Ende 2021, bis zu 80 Prozent des ausgefallenen Nettoentgelts (87 Prozent mit Kind im Haushalt). Die maximale Bezugsdauer wird auf 24 Monate erhöht.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/verlaengerung-kurzarbeitergeld-1774190


 

+++ 5. November 2020 +++ 

Richtig Heizen und Lüften in der Corona-Pandemie

 


+++ 30. Oktober 2020 +++ Neue Verordnung

Hier sehen Sie die neue Niedersächsische Corona-Verordnung. Sie tritt am Montag, den 2. November 2020 in Kraft.


+++ 29. Oktober 2020 +++ Neue Allgemeinverfügung im Landkreis Celle

Angesichts der dynamische Entwicklung der Infektionszahlen hat der Landkreis Celle als zuständige Infektionsschutzbehörde heute eine Allgemeinverfügung erlassen, die die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckungen erweitert. In den definierten Geltungsbereichen hat jede Person eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel zu tragen. Hier können Sie nachlesen, wann und für welche Bereiche diese Pflicht gilt: Allgemeinverfügung LK Celle


+++ 29. Oktober 2020 +++ Informationen der IHK

Befristeter Teil-Lockdown ab 2. November bis vorerst Ende November
Gestern haben Bund und Länder Einschränkungen beschlossen. Ziel ist es, die Inzidenzzahlen (Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner auf 7 Tage) wieder unter die 50er-Schwelle zu senken. So könne man in der Weihnachtszeit persönliche Kontakte und wirtschaftliche Tätigkeit wieder ermöglichen. Die Maßnahmen gelten zunächst bis Ende November. Nach zwei Wochen ist eine erneute Beratung zwischen Kanzlerin und Länderchefs vorgesehen.
Gleichzeitig ist weitere finanzielle Unterstützung angekündigt worden. Zum gestrigen Beschluss:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/videokonferenz-der-bundeskanzlerin-mit-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-laender-am-28-oktober-2020-1805248

Niedersächsische Corona-Verordnung in Arbeit
Die o.g. Beschlüsse gelten nicht automatisch, sondern müssen jeweils in Landesrecht umgesetzt werden. Das Land Niedersachsen erarbeitet aktuell eine neue Corona-Verordnung, die ab 2. November in Kraft treten soll. Sie wird nach Fertigstellung auf der Homepage des Landes veröffentlicht:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften/vorschriften-der-landesregierung-185856.html


Die Bund-Länder-Beschlüsse in der Übersicht:

Gastronomie: nur Außer-Haus-Verkauf
Restaurants, Kneipen, Cafés, Bars, Clubs, Diskotheken müssen geschlossen bleiben. Lieferung und Abholung von Speisen für den Außer-Haus-Verkauf bleiben erlaubt. Auch Kantinen dürfen öffnen.

Keine touristischen Beherbergungen
Übernachtungsangebote im Inland sind nur für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zugelassen. Es wird dazu aufgerufen, private Reisen zu unterlassen, das gilt auch für Besuche von Bekannten und Verwandten.

Einzel- und Großhandel: nicht mehr als 1 Kunde pro 10 Quadratmeter
Bei Einhaltung der bekannten Auflagen zur Hygiene, Zutritts- und Warteschlangen-Management darf der Handel öffnen. Einlass für höchstens einen Kunden je 10 Quadratmeter Verkaufsfläche.

Veranstaltungen sind untersagt
Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind komplett untersagt. Profi-Sportveranstaltungen müssen ohne Zuschauer stattfinden.

Freizeiteinrichtungen werden geschlossen
Dazu zählen u. a.
- Theater, Opern, Konzerthäuser
- Messen, Kinos, Freizeitparks, Spielhallen, Indoor-Freizeiteinrichtungen
- Prostitutionsstätten
- der Freizeit- und Amateursportbetrieb (allein, zu zweit oder mit eigenem Hausstand bleibt Sport erlaubt)
- Schwimmbäder, Saunen
- Fitnessstudios

Körperpflege-Dienstleistungen sind untersagt, Friseure bleiben offen
Kosmetikstudios, Tattoo-Studios etc. werden geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen wie Physiotherapie, Ergo- oder Logotherapie oder medizinische Fußpflege sind erlaubt. Friseursalons dürfen unter den bekannten Hygieneauflagen öffnen.

Private Kontakte verringern
In der Öffentlichkeit dürfen sich nur noch Personen aus zwei Haushalten zusammen aufhalten, maximal 10 Personen.

Schulen und Kitas bleiben offen
Weitere Regelungen trifft die Landesregierung. 


+++ 26. Oktober 2020 +++ Informationen der IHK 

Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld verlängert
Aufgrund der Corona-Krise wird die maximale Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld (KUG) für Arbeitnehmer, deren Anspruch auf KUG bis 31. Dezember 2020 entstanden ist, verlängert. Möglich sind jetzt bis zu 24 Monate, längstens bis zum 31. Dezember 2021. So sollen Unternehmen und Beschäftigte mehr Planungssicherheit bekommen. Verlängerungsanzeigen für den Bezug von Kurzarbeitergeld können ab sofort bei der Arbeitsagentur gestellt werden. Die entsprechende Verordnung wurde am 19. Oktober 2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.

Niedersachsen: Sperrzeiten in der Gastronomie bei hohen Inzidenzwerten
Mit der am vergangenen Freitag in Kraft getretenen Corona-Verordnung schreibt Niedersachsen bei einer Inzidenz von 35 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen eine Sperrzeit von 23.00 Uhr abends bis 6.00 Uhr vor. Hier kann die zuständige örtliche Behörde jedoch in begründeten Ausnahmefällen abweichende Regelungen treffen. Ab einer Inzidenz von 50 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen gilt die Sperrzeit von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr verpflichtend und ohne jede Ausnahme. Hier ist es den Gastronomiebetrieben auch jenseits der Sperrzeit untersagt, alkoholische Getränke im Außer-Haus-Verkauf abzugeben. https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften/vorschriften-der-landesregierung185856.html

Inzidenz-abhängige Regeln für Veranstaltungen mit sitzendem Publikum
Wo die Infektionszahlen auf 50 pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen ansteigen, wird die Zahl der zulässigen öffentlichen Veranstaltungsbesucher auf 100 Personen beschränkt. Ausnahmen sind nur dann zulässig, wenn die Veranstalter mit dem zuständigen Gesundheitsamt ein Hygienekonzept vereinbart haben, das hinreichende Sicherheit bietet. Wird eine Inzidenz von 35 erreicht, ist es Sache der zuständigen örtlichen Behörden, auf der Basis des jeweiligen Hygienekonzeptes zu entscheiden, mit wie vielen Personen eine Veranstaltung zulässig ist. Zur aktuellen Verordnung des Landes geht es hier: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften/vorschriften-der-landesregierung185856.html

Maskenpflicht auch draußen
Die niedersächsische Corona-Verordnung sieht in den so genannten Risikogebieten auch eine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel vor, wenn Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen. Diese Maskenpflicht im öffentlichen Raum ist bei einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 pro sieben Tage als eine Empfehlung (Soll-Vorschrift) ausgestaltet. Liegt die Inzidenz bei 50, dann muss auch in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Landkreise und kreisfreien Städte legen durch Allgemeinverfügungen fest, wo genau diese Maskenpflicht gilt. https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften/vorschriften-der-landesregierung185856.html

Übersicht über die aktuellen Inzidenz-Werte in den niedersächsischen Landkreisen
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle-inzidenz-ampel-193672.html

Noch mehr Reisewarnungen innerhalb Europas
Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen für weitere Regionen in Europa ausgesprochen. Ganz Polen und die Schweiz sowie große Teile Italiens und fast ganz Österreich werden als Risikogebiete ausgewiesen - dies gilt seit Samstag, 24. Oktober. https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reisewarnung-europa-1791502


+++ 23. Oktober 2020 +++ Neue Verordnung

Hier sehen Sie die neue Verordnung!
Bild könnte enthalten: Text „Niedersächsische Corona-Verordnung kompakt- gültig ab: 23. Oktober 2020 Zusammenkünfte und Feiern Grundsatz: 1,5M Niedersachsen. Klar. 1,5M Inzidenz Neuinfektionen 1,5M Privater Raum Öffentlicher Raum Gastronomie unter 35 maximal 25 Personen 35 bis 50 maximal 100 Personen maximal 15 Personen maximal 100 Personen maximal 25 Personen über 50 maximal 25 Personen Sperrstunde 23 Uhr maximal 10 Personen aus zwei Haushalten oder enge Angehörige Mehr Informationen sowie Antworten auf Ihren Fragen: www.niedersachsen.de/coronavirus Wir sind stärker! NIEDERSACHSEN GEGEN CORONA Corona-Hotline: 0511 120-6000“


+++ 19. Oktober 2020 +++ Informationen der IHK

Telefonische Krankschreibung wieder möglich
Seit heute sind bei Erkältungssymptomen wieder telefonische Krankschreibungen möglich. Die Regelung gilt zunächst bis zum Jahresende.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/telefonische-krankschreibung-1800026

Maskenpflicht auch für Beschäftigte in Einzelhandel und Dienstleistungen, Gesichtsvisiere nicht zulässig
Seit letzter Woche muss grundsätzlich in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, d. h. auch für Beschäftigte im Einzelhandel und Dienstleistungsbetrieben gilt jetzt eine generelle Maskenpflicht. Gibt es effektive Schutzvorkehrungen, die den Abstand sicherstellen oder anderweitig vor Infektionen schützen (z. B. durch hohe Plexiglasscheiben), sind Ausnahmen möglich. Gesichtsvisiere gelten hingegen nicht als ausreichender Schutz und sind daher nicht zulässig.
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/alltagsmaskenpflicht-in-niedersachsen-antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-187161.html

Hygienekonzept vorhanden?
Die Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen schreibt vor, dass öffentlich zugängliche Einrichtungen, also auch Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe, ein Hygienekonzept erstellen. Dies muss auf Verlangen der zuständigen Behörde vorgelegt werden. Was im Hygienekonzept drinstehen muss, ist in der aktuellen Verordnung nachzulesen:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html
Weitere Informationen:
https://www.ihk-lueneburg.de/produkte/beratung-und-service/international/corona-virus/faq-einzelhandel-4735286

Kein Beherbergungsverbot in Niedersachsen
Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat am 15. Oktober das Beherbergungsverbot für Reisende aus deutschen Corona-Hotspots für rechtswidrig erklärt und mit sofortiger Wirkung außer Kraft gesetzt.
https://oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/beherbergungsverbot-in-niedersachsen-vorlaufig-ausser-vollzug-gesetzt-193605.html
Jedes Bundesland trifft hierzu eigene Regelungen. Eine laufend aktualisierte Übersicht der Reiseregelungen innerhalb Deutschlands bietet u. a. der ADAC:
https://www.adac.de/news/beherbergungsverbot-corona-hotspots/
Im November werden Bund und Länder erneut über das Thema Beherbergungsverbot beraten.

Bund-Länder-Beschluss vom 14. Oktober zu Corona-Regeln: Was gilt bei uns?

Die 16 Länderchefs haben sich letzten Mittwoch auf einige einheitliche Grundregeln bei Inzidenzzahlen ab 35 bzw. 50 Neuinfektionen auf 1000.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen geeinigt. Hier geht es u. a. um die Maskenpflicht, Regeln für Feiern sowie Sperrstunden.
Allerdings gelten diese Regeln nicht automatisch, sondern müssen von jedem Bundesland in entsprechenden Verordnungen festgelegt werden. Niedersachsen hat bereits Vorbehalte gegen die Regeln zu Feiern in einer Protokollerklärung festgehalten. Wird der Grenzwert in einem Landkreis/einer kreisfreien Stadt überschritten, wird dort eine Allgemeinverfügung erlassen und veröffentlicht. Erst dann gilt die entsprechende Regelung.
Zum Bund-Länder-Beschluss geht es hier:
https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1798920/9448da53f1fa442c24c37abc8b0b2048/2020-10-14-beschluss-mpk-data.pdf?download=1
Erläuterungen zu den Inzidenz-abhängigen Regelungen in Niedersachsen gibt es hier:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-186686.html#inzidenz

Landkreis Celle verschärft Corona-Auflagen für private Feiern

Seit 17. Oktober dürfen im Landkreis Celle nur noch maximal 25 Personen für private Feiern, Zusammenkünfte oder Veranstaltungen zusammenkommen. In der Öffentlichkeit oder in Gastronomiebetrieben liegt die Höchstgrenze bei 50 Personen. Im Landkreis Celle wurde der Inzidenzwert von 35 Infektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten.
https://www.landkreis-celle.de/fileadmin/import/landratsbuero/pdf_2020/Allgemeinverfuegung_Oktober_01.pdf

Inzidenzzahlen nach Landkreisen: Wo gibt es zuverlässige Zahlen?
Zahlreiche Corona-Regelungen treten abhängig von der Inzidenzzahl in Kraft, d. h. der Zahl der Neuinfektionen der letzten sieben Tage auf 100.000 Einwohner. Eine bundesweite Übersicht über die Inzidenzzahlen bietet das RKI-Dashboard:
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4
Niedersachsen-Zahlen veröffentlicht auch das Niedersächsische Landesgesundheitsamt:
https://www.apps.nlga.niedersachsen.de/corona/iframe.php

Was gilt bei Auslandsreisen / Einreisen aus dem Ausland?

Aufgrund der Corona-Pandemie ändern sich die Bedingungen für Auslandsreisen bzw. Einreisen aus dem Ausland ständig. Eine Übersicht der jeweils aktuellen Reisewarnungen, Reisehinweise, Quarantänebestimmungen etc. findet man auf der Homepage des Auswärtigen Amts:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit


 +++ 12. Oktober 2020 +++ Informationen der IHK

Niedersachsen: Beherbergungsverbot für Reisende aus Risikogebieten
Seit dem 10. Oktober gilt ein Beherbergungsverbot für Reisende aus Risikogebieten - auch innerhalb Niedersachsens. Liegt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei mehr als 50 Corona-Infizierten auf 100.000 Einwohner, müssen Touristen einen höchstens zwei Tage alten negativen Corona-Test nachweisen. Zur Verordnung:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Die Liste der Kreise, für die das Verbot gilt, wird täglich aktualisiert:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/hinweise-fur-reisende-185450.html


Niedersachsen: Neue Regeln für private Feiern
Seit 9. Oktober gilt eine neue Corona-Verordnung in Niedersachsen. Sie schreibt u. a. vor, dass in privaten Räumlichkeiten nur noch mit höchstens 25 Personen gefeiert werden darf. Zusätzlich muss zwischen allen Gästen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden können. Unter freiem Himmel sind maximal 50 Personen erlaubt.
Bei privaten Feiern in gastronomischen Betrieben dürfen bis zu 100 Personen zusammenkommen. Hygiene- und Abstandsregelungen sind dabei zu befolgen. Bei Feiern mit mehr als 50 Personen gelten Einschränkungen für den Alkoholausschank (keine Spirituosen ab 18.00 Uhr, generell kein Alkohol ab 22 Uhr).
Übersteigt die Inzidenzzahl in einer Kommune 35 Fälle bzw. 50 innerhalb der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner, greifen stufenweise weitere Beschränkungen für private Feiern. Die Verordnung gilt bis 15. November 2020.

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html


Überblick über die Corona-Regeln verloren? FAQs und Corona-Hotline
Das Land Niedersachsen beantwortet in seinen laufend aktualisierten FAQs in verständlicher Form viele Fragen:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

Die zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung erreichen Sie unter der Telefonnummer 0511 120-6000 von Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr, sowie am Sonnabend von 10 bis 15 Uhr.


Merkblatt und Aussteigekarte für Reisende

Hilfreich für Geschäftsreisende und für von Unternehmen ins Ausland entsandte Mitarbeiter: Das Bundesgesundheitsministerium stellt die Regelungen für Einreisende in Corona-Zeiten sowie die Aussteigekarte in mehreren Sprachen bereit.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/merkblatt-aussteigekarte.html


 +++ 22. September 2020 +++ Informationen der IHK

Aktuelle Reisewarnungen
Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen für mehrere Regionen in Europa ausgesprochen. Dabei orientiert es sich an der Einschätzung des Robert-Koch-Instituts, das in diesen Regionen die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus für besonders hoch hält. Auf der Risikogebiete-Liste des RKI stehen jetzt auch Teile Österreichs. Das komplette Bundesland Wien wurde aufgenommen. In Ungarn wurde die Hauptstadt Budapest zum Corona-Risikogebiet erklärt.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Aktuelle Reisewarnungen
Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen für mehrere Regionen in Europa ausgesprochen. Dabei orientiert es sich an der Einschätzung des Robert-Koch-Instituts, das in diesen Regionen die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus für besonders hoch hält. Auf der Risikogebiete-Liste des RKI stehen jetzt auch Städte wie Kopenhagen und Dublin, die Länder Luxemburg und Tschechien sowie das österreichische Bundesland Tirol.
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
 


 

+++ 28. September 2020 +++ Informationen der IHK

Corona-Verordnung bis 8. Oktober verlängert
Angesichts des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens verlängert die Niedersächsische Landesregierung die derzeit geltenden Corona-Maßnahmen bis zum 8. Oktober 2020. Neu gefasst wurden die Regeln für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.
https://www.mi.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/geanderte-corona-verordnung-ab-dem-wochenende-durfen-wieder-mehr-zuschauerinnen-und-zuschauer-zu-sportveranstaltungen-in-niedersachsen-kommen-192826.html

 


+++ 14. September 2020 +++ Informationen der IHK

Reisewarnungen werden verlängert
Die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wird bis zum 30. September 2020 verlängert. Ab dem 1. Oktober gelten weltweit differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032


+++ 07. September 2020 +++ Informationen der IHK

Kinderbonus: Anspruch, Auszahlung, Höhe
Der Kinderbonus ist eine zusätzliche Unterstützung für Familien in der Corona-Krise. Das bedeutet: Es handelt sich um eine Sonderzahlung, für die dieselben grundsätzlichen Voraussetzungen wie für das Kindergeld gelten. Wer den Kindergeld-Bonus bekommt, erfahren Sie hier:

https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kinderbonus

 

Kurzarbeit in Niedersachsen
Seit März haben laut der Bundesagentur für Arbeit Niedersachsen-Bremen 82.037 Unternehmen für bis zu 1.167.259 Beschäftigte Kurzarbeit angezeigt. Darunter sind 780 Betriebe, die im August für bis zu 14.816 Personen Kurzarbeit neu anmeldeten. Wie viel Kurzarbeit am Ende tatsächlich genutzt und abgerechnet wird, lässt sich erst nach mehreren Monaten ermitteln. Nach ersten Hochrechnungen ist die Inanspruchnahme wieder rückläufig. Danach waren in Niedersachsen im März rund 268.400 Beschäftigte aus 32.000 Betrieben in Kurzarbeit, im April rund 527.000 Personen aus 55.700 Betrieben und im Mai knapp 450.000 Menschen aus gut 47.500 Unternehmen. Weitere Infos zur Arbeitsmarktentwicklung in Niedersachsen:
https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rd-nsb/2020-59


 

+++ 01. September 2020 +++ Informationen der IHK

Corona-Verordnung des Landes bis 14. September verlängert
Die Corona-Verordnung des Landes wurde bis zum 14. September 2020 verlängert. Die Durchsetzung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (M-N-B) wird in §2 Abs 5 geregelt, Betreiber von Verkehrsmitteln des Personenverkehrs bekommen weitere Pflichten. So soll beispielsweise mit Durchsagen auf die M-N-B hingewiesen werden.

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html



Regelungen für Reiserückkehrer
Seit Mitte August gilt für Reiserückkehrer aus Risikogebieten eine Corona-Testpflicht. Reisende, die nach ihrer Rückkehr aus einem Corona-Risikogebiet in Quarantäne müssen, brauchen dafür bisher keinen Urlaub nehmen und müssen auch keinen Verdienstausfall befürchten. Das soll sich allerdings bald ändern. Bund und Länder streben eine kurzfristige Gesetzesänderung an, wonach Rückkehrer aus Ländern, die schon vor der Anreise als Risikogebiet galten, künftig keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung während der Quarantäne haben sollen, hieß es nach der Konferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten am vergangenen Donnerstag.

https://www.ihk-lueneburg.de/produkte/beratung-und-service/international/aktuelle-meldungen/personalwesen-4687260#titleInText0


 

+++ 22. Juni bis 26. Juni 2020 (26. KW) +++ 
Aktuelle Informationen in Leichter Sprache

 


 

+++ 18. Juni 2020 +++ Informationen der IHK

Nächste Lockerungsstufe: Neue Corona-Verordnung ab Montag, 22. Juni
Ab Montag, 22. Juni, treten in Niedersachsen weitere Lockerungen in Kraft. Die dazugehörige Verordnung erscheint morgen, 19. Juni. Medien berichten unter anderem, dass die 80-Prozent-Beschränkung für Beherbergungsbetriebe wegfallen soll. Die offizielle Verordnung gibt es am 19. Juni im Laufe des Tages:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html


Niedersächsische Corona-Verordnung soll übersichtlicher werden
Niedersachsen will die bisherige Corona-Verordnung, die über die fünf Lockerungsstufen nach und nach gewachsen und immer wieder geändert worden ist, bis Mitte Juli durch ein kompaktes, übersichtliches Regelwerk ersetzen. Vorschriften würden vereinfacht und vereinheitlicht. Das kündigte der Leiter des niedersächsischen Corona-Krisenstabs in einer Pressekonferenz an.

Corona-Warn-App: Je mehr, desto besser –aber freiwillig
Seit Dienstag früh ist die Corona Warn-App der Bundesregierung auf Apple- und Android-Geräten verfügbar. Die App kann ihren Zweck umso besser erfüllen, je mehr Menschen sie installieren. Jedoch sind manche ältere Geräte bzw. Smartphones bestimmter Hersteller (noch) nicht mit der App kompatibel. Die niedersächsische Datenschutzbeauftragte Barbara Thiel betont, dass die App-Nutzung freiwillig ist. Niemand darf bei Nicht-Nutzung der App diskriminiert werden, zum Beispiel dürfe der Zugang zum Arbeitsplatz, zu Restaurants oder Geschäften nicht auf Nutzer der App beschränkt werden.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app
https://lfd.niedersachsen.de/startseite/allgemein/presseinformationen/coronavo-warn-app-189373.html

Hier gibt es die Anleitung für die Corona-Warn-App


 

+++ 16. Juni 2020 +++ 
Anleitung für die Corona-Warn-App

 


+++ 12. Juni 2020 +++ Informationen der IHK

Reisewarnung für über 160 Länder bis 31. August verlängert
Die weltweite Reisewarnung für alle Länder außer den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, den Schengen-assoziierten Staaten und dem Vereinigten Königreich gilt vorerst weiter bis einschließlich 31. August.

https://www.ihk-lueneburg.de/produkte/beratung-und-service/international/corona-virus/tourismus-beherbergung-und-gastronomie-4737374
https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/weltweite-reisewarnung/2348120


+++ 10. Juni 2020 +++ Nächste Lockerungsstufe in Niedersachsen: seit dem 8. Juni gilt neue Verordnung

Mit der am 8. Juni, in Kraft getretenen Verordnung ist der Weg frei für weitere Öffnungen, allerdings stets verbunden mit weiteren Auflagen:
• Touristische Busreisen sind wieder erlaubt: Fahrgäste müssen während der Fahrt Masken tragen, zwischen Gästen, die nicht zum selben Hausstand gehören, muss eine Sitzreihe frei bleiben
• Kneipen und Bars dürfen wieder öffnen, es gelten Abstands-, Hygiene- und Dokumentationspflichten
• Kulturelle Veranstaltungen im Freien mit bis zu 250 Teilnehmern sind unter Auflagen erlaubt
• Hotels und Campingplätze dürfen bis zu 80 Prozent ihrer Kapazitäten anbieten
• Die Wiederbelegungsfrist für Ferienwohnungen und Ferienhäuser fällt weg
• Indoor-Spielplätze und ähnliche Einrichtungen dürfen unter Auflagen öffnen
• Schwimm-, Hallen- und Spaßbäder dürfen öffnen

Weiterhin untersagt ist die Öffnung von Clubs, Discos, Shisha-Bars, Konzerthäusern, Messen und Kinos. Die Verordnung selbst sowie die laufend aktualisierten FAQs, in denen zahlreiche Detailregeln nachzulesen sind, finden Sie hier:
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html
https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faqs-186294.html


+++ 05. Juni 2020 +++ Informationen der IHK

Konjunkturpaket: Hilfen in Höhe von 130 Milliarden beschlossen
Die Regierungskoalition hat sich gestern auf ein umfangreiches Konjunkturpaket geeinigt, das Arbeitsplätze sichern und die Konjunktur zum Laufen bringen soll:

  • Mehrwertsteuersenkung für alle vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020: Der Mehrwertsteuersatz wird temporär von 19 Prozent auf 16 Prozent, der ermäßigte Satz von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt.
  • Kinderbonus: Einmalig erhalten Eltern 300 Euro pro Kind. Für Alleinerziehende werden die Freibeträge verdoppelt.
  • Stärkung der Kommunen: Der Bund erhöht seinen Anteil an den Kosten für die Unterkunft von Bedürftigen, gleicht die Gewerbesteuerausfälle der Kommunen zur Hälfte aus und stärkt den Öffentlichen Nahverkehr sowie den Gesundheitssektor.
  • Entlastung bei den Stromkosten: Die EEG-Umlage soll ab 2021 über Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt abgesenkt werden.
  • Zukunftspaket: Rund 50 Milliarden Euro fließen in Zukunftsbereiche wie die Wasserstoffwirtschaft, Quantentechnologien und Künstliche Intelligenz.

Zahlreiche weitere Maßnahmen wurden beschlossen – das Ergebnispapier der Koalitionsausschusses umfasst insgesamt 57 Punkte. Das Papier „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“, ist hier abrufbar:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&v=8

Datenschutz bei der Erfassung von Kontaktdaten
Für die Kontaktdatenerfassung hat das Land Niedersachsen jetzt ausführliche Hinweise und Muster veröffentlicht:
https://lfd.niedersachsen.de/startseite/themen/wirtschaft/corona-kontakdaten-187846.html

Neue Reiseregelungen
Die Bundesregierung hat gestern entschieden, dass die Reisewarnungen für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, für Schengen-assoziierte Staaten und für das Vereinigte Königreich ab dem 15. Juni aufgehoben und durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden sollen. Für alle anderen Länder bleibt die Reisewarnung bestehen.
https://www.ihk-lueneburg.de/produkte/beratung-und-service/international/aktuelle-meldungen/internationale-geschaeftsbeziehungen-4717532#titleInText4


+++ 02. Juni 2020 +++ Informationen der IHK

Niedersachsen: mehr Kita-Betreuung ab Mitte Juni
Niedersachsens Kultusminister Tonne will ab Mitte Juni wieder allen Kindern den Kita-Besuch ermöglichen, wenn auch mit eingeschränktem zeitlichem Umfang. Dies würde parallel zur Rückkehr der noch verbliebenen Schuljahrgänge zum Präsenzunterricht verlaufen und würde so den Eltern zu mehr Planbarkeit verhelfen.
https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/kultusminister-tonne-nachste-schritte-bei-kita-offnungen-angehen-188713.html

Steuerhilfegesetz beschlossen
Der Bundestag hat am 28. Mai das Steuerhilfegesetz beschlossen, das u. a. die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie regelt. Es werden aber auch weitere steuerliche Erleichterungen geregelt, z. B. in Form von Erstattungen bzw. Anpassungen von Vorauszahlungen, Stundungen oder Vollstreckungs-Aussetzungen. Mehr dazu hier:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html

Mehr Flexibilität beim Elterngeld

Die Regelungen für das Elterngeld werden zeitlich befristet angepasst. Elterngeldmonate, die derzeit nicht genommen werden, können aufgeschoben werden. Coronabedingte Einbußen beim Gehalt sollen keinen Einfluss auf die Höhe des Elterngeldes haben. Die Regelung tritt rückwirkend zum 1. März in Kraft.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bund-passt-elterngeld-an-1745848

Längere Freistellung für pflegende Angehörige
Berufstätige, die zu Hause Angehörige pflegen, können die Pflegezeit jetzt flexibler gestalten und länger bezahlt zu Hause bleiben. Die Regelung gilt bis Ende September.
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/akuthilfe-fuer-pflegende-angehoerige-beschlossen/155552

Persönliche Schutzausrüstung: Exportbeschränkungen weggefallen
Die Exportbeschränkungen für Schutzausrüstung in der EU sind endgültig ausgelaufen. Das entspricht einer Forderung des DIHK, der mehrfach auf die kontraproduktive Wirkung der kurzfristig in Kraft gesetzten Beschränkungen verwiesen hatte. Nähere Informationen unter https://www.bafa.de/DE/Aussenwirtschaft/Ausfuhrkontrolle/Coronavirus_Schutzausruestung/coronavirus_schutzausruestung.html;jsessionid=330C3AC884E9AC1DA9B4C7DEBC02C94E.1_cid378?nn=8065706

Corona-Warn-App kommt
Mit einer Corona-Warn-App will die Bundesregierung Infektionsketten nachverfolgen und schnell unterbrechen. Die Nutzung soll freiwillig sein. Die App-Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Der aktuelle Stand kann hier verfolgt werden: https://www.coronawarn.app/de/


+++ 29. Mai 2020 +++ Informationen der IHK

Arbeitsschutzstandards – nach Branchen konkretisiert
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat im April einen Corona-Arbeitsschutzstandard vorgelegt.
https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Arbeitsschutz/arbeitsschutz.html
Hierzu nehmen die Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger aktuell Konkretisierungen vor, um jeweils branchenspezifisch angepasste Empfehlungen zu geben. Diese werden laufend aktualisiert. Mehr dazu hier:
https://www.dguv.de/medien/_hilfe/2020_04_30_sars_cov_2_arbeitsschutzstandard___branchenspezifische_konkretisierungen.pdf
 

Dokumentation der Kontaktdaten muss nachvollziehbar sein
Einrichtungen, die aktuell die Kontaktdaten ihrer Kunden bzw. Gäste dokumentieren müssen, sind aufgerufen, auf die Nachvollziehbarkeit der Kundendaten zu achten. Zwar muss der Betreiber sich keine Ausweispapiere zeigen lassen, bei offensichtlichen Falschangaben (z. B. „Micky Maus“) sollte aber nachgefragt werden. Nicht nur um die Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten zu gewährleisten, sondern auch, um sich im Falle von Kontrollen vor Bußgeldern zu schützen. Mehr dazu in den FAQs des Landes für die Gastronomie:
https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faqs-186294.html#Gastro


+++ 27. Mai 2020 +++ Informationen vom Bundesverband Lebenshilfe

Corona-Gesetzgebung: Ein Überblick für den Bereich der Behindertenhilfe


+++ 26. Mai 2020 +++ Informationen der IHK

Entschädigung für Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung verlängert
Der Entschädigungsanspruch für Eltern, die wegen coronabedingten Kita- und Schulschließungen nicht arbeiten können, weil sie ihre Kinder betreuen, wird verlängert. Statt bislang sechs Wochen kann für bis zu zehn Wochen Entschädigung beantragt werden, bei Alleinerziehenden sind es bis zu 20 Wochen. Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des Verdienstausfalls, höchstens 2.016 Euro monatlich.
https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Entschaedigung-Eltern/entschaedigung-eltern.html
 

Touristische Beherbergung wieder erlaubt,
Stadtführungen, Kutschfahrten, Boots- und Fahrradverleih wieder möglich
Seit dem 25. Mai dürfen Hotels, Pensionen und Jugendherbergen in Niedersachsen wieder Touristen beherbergen, jedoch nur mit einer Auslastung von max. 60 Prozent. Campingplätze können ebenfalls 60 (statt bisher 50) Prozent ihrer Kapazitäten an Touristen vermieten. Mehr Auslastung ist in Hotels, Pensionen etc. erlaubt, sofern es sich ausschließlich um Geschäftsreisende handelt. Es gilt keine 7-tägige Wiederbelegungsfrist, diese bleibt aber für Ferienwohnungen und -häuser bestehen. Es gelten Hygiene- und Dokumentationspflichten. Touristische Schiffs- und Kutschfahrten, Boots- und Fahrradverleih sowie Stadtführungen sind ebenfalls wieder zulässig. Auch dort gelten Hygiene- und Dokumentationspflichten.

https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faqs-186294.html


Gastronomie öffnet ohne Kapazitätsbeschränkung, aber mit Abstand
Die Kapazitätsbeschränkung in der Gastronomie ist seit gestern aufgehoben, allerdings muss nach wie vor der Tischabstand von zwei Metern eingehalten werden, ebenso muss gewährleistet sein, dass 1,5 Meter Abstand zwischen Personen bleibt, die nicht zu demselben Hausstand gehören. Buffets bleiben verboten. Eine Reservierungspflicht besteht nicht, jedoch ist die Dokumentation der Gäste-Kontaktdaten verpflichtend.
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html


Sport- und Freizeiteinrichtungen öffnen wieder
Sport- und Freizeitbetriebe unter freiem Himmel wie z. B. Tennisplätze, Golfplätze und Freibäder, dürfen unter Auflagen wieder geöffnet werden, ebenso wie Indoor-Sportanlagen und Fitnessstudios. Indoor-Spielplätze und Hallenbäder bleiben noch geschlossen.
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html
 

Freiwillige Gutscheinlösung bei Pauschalreisen
Zum Schutz von Reiseveranstaltern vor Insolvenzen hat die Bundesregierung Eckpunkte für eine Gutscheinlösung für abgesagte Pauschalreisen beschlossen. Reiseveranstalter können für vor dem 8. März 2020 gebuchte Reisen, die infolge der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden können, anstelle einer Erstattung des Reisepreises auch Gutscheine anbieten. Der Kunde ist jedoch nicht verpflichtet, diese anzunehmen, sondern können weiterhin eine Auszahlung fordern.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/gutscheinloeung-reisebranche-1754258


+++ 20. Mai 2020 +++ Informationen der IHK

Ab 25. Mai: Vollständige Öffnung der Gastronomie und gelockerte Regeln für Hotellerie angekündigt
Die 50-Prozent-Quote für die Gastronomie soll ab dem kommenden Montag nicht mehr gelten. Das hat Wirtschaftsminister Bernd Althusmann am Dienstag angekündigt. Hotels, Jugendherbergen und Pensionen sollen zu 60 Prozent (statt angekündigten 50 Prozent) öffnen dürfen. Auch soll die Regel zur sogenannten Wiederbelegungsfrist gelockert werden. Die entsprechende Verordnung wird am Freitag erwartet.


 

+++ 11. Mai bis 15. Mai 2020 (20. KW) +++
Aktuelle Informationen in Leichter Sprache

 


+++ 15. Mai 2020 +++ Informationen der IHK

Mehr Kurzarbeitergeld, bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten, länger Arbeitslosengeld I: Bundestag verabschiedet Sozialpaket II
Der Bundestag hat heute dem Gesetzentwurf zum Sozialschutz-Paket II zugestimmt. Das heißt u. a.: Für Beschäftigte, die ihre Arbeitszeit um mindestens 50 Prozent reduziert haben, soll das Kurzarbeitergeld ab dem vierten Monat auf 70 Prozent, ab dem siebten Monat auf 80 Prozent des entgangenen Nettolohns steigen. Für Beschäftigte mit Kindern auf 77 beziehungsweise 87 Prozent. Diese Regelung soll bis Jahresende gelten. Vom 1. Mai bis 31. Dezember 2020 können Bezieher von Kurzarbeitergeld in allen Berufen bis zur vollen Höhe ihres bisherigen Monatseinkommens hinzuverdienen. Die Beschränkung auf systemrelevante Berufe wird aufgehoben. Darüber hinaus soll das Arbeitslosengeld I für diejenigen um drei Monate verlängert werden, deren Anspruch zwischen dem 1. Mai und 31. Dezember 2020 enden würde. Vor Inkrafttreten muss noch der Bundesrat zustimmen.

https://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/sozialschutzpaket-ii-weitere-hilfen-fuer-arbeitnehmer.html

 



+++ 14. Mai 2020 +++
Informationen der IHK

Sonnenstudios dürfen wieder öffnen
Laut Landesregierung werden Sonnenstudios im Sinne der aktuellen Verordnung auch zu „körpernahen Dienstleistungen“ gezählt (§ 7) und dürfen somit ab sofort öffnen. Dies gilt „unter Beachtung des Mindestabstands von 1,5 Metern und der Hygieneregeln“.
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html
Link zur Verordnung: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html


Ausweitung der Außengastronomieflächen in Celle

Wenn Mindestabstände eingehalten werden, Rettungsgassen freibleiben und Absprachen mit den Nachbarn getroffen sind, will die Stadt Celle es Gastronomen ermöglichen, ihre Gäste auch außerhalb der bislang festgelegten Flächen zu bewirten. Dies sei im Rahmen einer Härtefallregelung möglich.
https://celle.de/Rathaus/Aktuelles


+++ 29. April 2020 +++ Informationen der IHK

Befristet mehr Flexibilität beim Elterngeld
Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten, können ihre Elterngeldmonate aufschieben: Wenn sie ihre Elterngeldmonate nicht zwischen dem 1. März und 31. Dezember 2020 nehmen können, können sie dies später tun, spätestens zum Juni 2021. Des Weiteren bleibt der Partnerschaftsbonus bestehen, auch wenn ein Elternteil infolge der aktuellen Situation mehr oder weniger arbeitet als geplant. Familien und werdende Eltern, die infolge der Corona-Maßnahmen Einkommensverluste verzeichnen, sollen keinen Nachteil haben, d. h. Zeiten mit verringertem Einkommen reduzieren das Elterngeld nicht und haben bei einem weiteren Kind auch keinen negativen Einfluss auf die Höhe des Elterngeldes.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bund-passt-elterngeld-an-1745848


+++ 29. April 2020 +++ 

Die weltweite Reisewarnung durch die Bundesregierung gilt nun "bis auf weiteres", mindestens aber bis zum 14. Juni 2020


+++ 29. April 2020 +++ 

Die Länder haben mit dem Bund ein Konzept für eine mögliche Kita-Öffnung noch vor dem Sommer erarbeitet. Ein genaues Zieldatum gibt es aber noch nicht.


+++ 24. April 2020 +++ 
Masken·pflicht in Leichter Sprache
 

 

  


+++ 22. April 2020 +++ 

Ab Montag, den 27. April 2020 soll das Tragen einer Alltagsmaske im Nahverkehr und im Einzelhandel Pflicht werden, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Mittwoch, den 22. April 2020, nachdem zuvor mehrere Medien darüber berichtet hatten.


+++ 13. bis 17. April 2020 (16. KW) +++
Aktuelle Informationen in Leichter Sprache

 


 +++ 16. April 2020 +++ 

‼Die Kindertagesstätten, Krippen und Horte werden bis zum Sommer pausieren. Eine Notbetreuung wird weiter angeboten und soll in bestimmten Fällen ausgeweitet werden‼

Hier sehen Sie den aktuellen Eltern-Infobrief.


 +++ 16. April 2020 +++ 

‼Die Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung und Tagesförderstätten werden in Niedersachsen auch weiterhin geschlossen bleiben.
Es bleibt bei den bisherigen Ausnahmen zur Notbetreuung. Die Verlängerung greift vorerst bis einschließlich 06.05.2020


 

+++ 9. April 2020 +++ 

Ein kleiner Ostergruß und ein großer Dank!

Vielen Dank an unsere engagierten Mitarbeitenden.
Dass wir gut durch die #CoronaVirus-Krise kommen und weiterhin für die Menschen da sein können, ist Ihrem/eurem Einsatz zu verdanken. Sie zeigen/ihr zeigt damit, was alles in Ihnen/euch steckt – Kompetenz, Motivation und Freude an Ihrer/eurer Arbeit und an unserem Unternehmen.
„Sie machen/ihr macht die Lebenshilfe Celle zu dem, was sie ausmacht!“
 

Bleiben Sie/bleibt gesund und passen/passt bitte weiter gut aufeinander auf.

Vielen Dank an alle, die trotz der #CoronaVirus-Krise so viel Interesse, Herz und Engagement zeigen.
Vielen Dank an alle, die anderen helfen und sich kümmern.
Vielen Dank an alle, die zuhause bleiben.
Vielen Dank an alle, die vielen Menschen Mut machen. Sie sind/Ihr seid großartig!


+++ 9. April 2020 +++ 

Osterfeuer auch im Privatgarten nicht erlaubt

Celle (lkc). Aus gegeben Anlass weist der Landkreis vor dem Osterwochenende darauf hin, dass das Verbrennen von Gartenabfällen auch auf dem eigenen Grundstück nicht erlaubt ist. Durch die Verordnung des Landes ist es außerdem weiter untersagt, Partys jeglicher Art mit Freunden auf dem eigenen Grundstück zu veranstalten. „Es ist weiter sehr wichtig, dass alle nicht notwendigen Kontakte unterbleiben, um die Ausbreitung des Corona-Virus abzusenken", sagt Landrat Klaus Wiswe.

[...]


+++ 8. April 2020 +++ 

Niedersächsisches Gesundheitsministerium legt Bußgeldkatalog vor

Der Corona-Bußgeldkatalog für Niedersachsen wurde am 8.4.2020 veröffentlicht und tritt somit am 9.4.2020 in Kraft.

Achtung: Verstöße gegen die geltenden Vorschriften zur Eindämmung vom Coronavirus können nicht nur eine Ordnungswidrigkeit darstellen. Gemäß § 75 Infektionsschutzgesetz (IfSG) kann eine Missachtung der Anordnungen auch als Straftat mit einer Freiheits- oder Geldstrafe geahndet werden.

Häufige Fragen und Antworten hat der Landkreis in einer Liste (FAQ) zusammen gestellt. Stand: 08.04.2020 Diese können sie hier einsehen.


+++ 4. April 2020 +++ 

Land erlässt neue Verordnung zur Corona-Pandemie
Landkreis aktualisiert Fragenkatalog

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am Freitag (03.04.2020) eine Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie erlassen, die weitestgehend der Verordnung vom 27.03.2020 und den bisherigen Regelungen durch Allgemeinverfügungen entspricht, jetzt jedoch bis zum 19. April 2020 gilt.
Bau- und Gartenmärkte sowie Blumenläden können ab Samstag, 4. April 2020, wieder geöffnet sein. Die Betreiber müssen in allen Betrieben dafür sorgen, dass Abstände der Kunden untereinander eingehalten werden. Es darf sich maximal eine Person pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche in den Verkaufsräumen aufhalten.

Häufige Fragen und Antworten hat der Landkreis in einer Liste (FAQ) zusammen gestellt. Diese können sie hier einsehen.

Die VO des Niedersächsischen Landesministeriums vom 03.04.2020 tritt am 04.04.2020 in Kraft, gleichzeitig tritt die VO vom 27.03.2020 außer Kraft. Letztere VO hatte die Allgemeinverfügung vom 23.03.2020 ersetzt.


 

 

+++ 30. März bis 3. April 2020 (14. KW) +++
Aktuelle Informationen in Leichter Sprache

 


+++ 3. April 2020 +++

Barrierefreie Kommunikation
Auf diesen beiden Internetseiten finden Sie viele wichtige Informationen zu Barrierefreier Kommunikation und Corona. Auch wichtige Informationen für medizinisches (Pflege-)Personal sind dabei: Wie kommuniziere ich gut mit blinden Menschen? Wie mache ich Corona-Tests möglichst angenehm für Menschen mit Autismus?


+++ 3. April 2020 +++ Informationen der IHK

Kurzfristige Beschäftigung jetzt länger möglich
Vom 1. März bis einschließlich 31. Oktober 2020 ist eine kurzfristige Beschäftigung jetzt länger - für maximal fünf Monate oder 115 Arbeitstage - möglich.
https://blog.minijob-zentrale.de/2020/03/30/corona-zeitgrenzen-fuer-kurzfristige-minijobs-werden-ausgeweitet/


+++ 3. April 2020 +++ Informationen der IHK

Mehrarbeit wegen Corona: 450-Euro-Grenze darf im Minijob überschritten werden
450-Euro-Minijobber dürfen zurzeit mehr als ursprünglich vereinbart arbeiten, z. B. weil Kollegen erkrankt sind oder unter Quarantäne stehen. Die monatliche Verdienstgrenze von 450 Euro darf vom 1. März 2020 bis 31. Oktober 2020 überschritten werden, wenn der höhere Verdienst gelegentlich und nicht vorhersehbar gezahlt wird.
https://blog.minijob-zentrale.de/2020/03/30/mehrarbeit-wegen-corona-450-euro-grenze-darf-im-minijob-ueberschritten-werden/


+++ 3. April 2020 +++ Informationen der IHK

Wegfall von Einkommen: vereinfachter Zugang zur Grundsicherung
Die Maßnahmen zur Vermeidung des Coronavirus dazu führt bei vielen zu erheblichen Einkommenseinbußen. Nicht nur Arbeitnehmer, auch Kleinunternehmer und Soloselbständige können u. U. Grundsicherung erhalten.

https://con.arbeitsagentur.de/prod/cmsportal/marketing/corona-grundsicherung/
https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/sozialschutz-paket.html


+++ 3. April 2020 +++ Informationen der IHK

Bau- und Gartenmärkte dürfen ab 4. April wieder öffnen
Ab Sonnabend, 4. April, dürfen Baumärkte, Gartencenter und Gärtnereien auch wieder für Privatkunden geöffnet werden, so die Aussage von Niedersachsens Ministerpräsident Weil gegenüber der Presse. Dies sei nicht als Signal der Entspannung zu sehen, sondern soll vielmehr den „Einkaufstourismus“ in benachbarte Bundesländer, die andere Regeln getroffen hatten, stoppen.


+++ 2. April 2020 +++

Hotel-Office statt Home-Office
Ab sofort bietet das Hotel Blumlage nun tagsüber Arbeitszimmer für Home-Office-Geplagte an.
„Raus aus dem Home-Office und rein in das Hotel-Office“ (von 8:00 bis 17:00 Uhr).
Für alle, die stressfrei arbeiten möchten, keinen ruhigen Platz und/oder keine leistungsfähige Internetverbindung haben.


+++ 2. April 2020 +++ Kontaktbeschränkungen verlängert

Die derzeitigen Beschränkungen des öffentlichen Lebens bleiben vorerst bis zum 19. April bestehen. Auch über die Osterfeiertage ist keine Lockerung vorgesehen. Darauf haben sich Bund und Länder verständigt. Den Bund-Länder-Beschluss vom 1. April sehen sie hier.


+++ 2. April 2020 +++ Informationen der IHK

Kein Osterreiseverkehr
Die Bundeskanzlerin und die Länderchefs rufen dazu auf, weiterhin – auch an Ostern - auf private Reisen, Besuche und Tagesausflüge zu verzichten. Am Dienstag nach Ostern soll die Situation neu bewertet werden.
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bund-laender-beschluss-1738532


+++ 1. April 2020 +++ Informationen der IHK

Corona-Entschädigungsregelung für Eltern
Wenn Eltern wegen der notwendigen Kinderbetreuung währen der Corona-Pandemie Verdienstausfälle haben, besteht u.U. Anspruch auf Entschädigung. Das gilt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Selbständige.
https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/entschaedigungsanspruch.html


+++ 1. April 2020 +++ Informationen zum neuen Corona-Virus in Einfacher Sprache

Auf der Seite der Apotheken-Umschau finden Sie medizinische Informationen in Einfacher Sprache. Dort können Sie sich auch über das Corona-Virus informieren.


+++ 1. April 2020 +++ Informationen der IHK

Warnung vor Fake-Anträgen für Corona-Soforthilfen
Die IHKLW appelliert an Unternehmen, für die Corona-Soforthilfen ausschließlich die Antragsformulare der NBank zu nutzen. Zu finden sind diese unter www.nbank.de oder unter www.ihk-lueneburg.de/corona-finanzierung. Das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen warnt, dass Kriminelle mit Fake-Anträgen auf unseriösen Internetseiten versuchen, Daten der Antragssteller abzufischen.


+++ 31. März 2020 +++ Informationen der IHK

Rentner dürfen mehr dazuverdienen
44.590 Euro dürfen Rentnerinnen und Rentner im Jahr 2020 hinzuverdienen (statt 6.300 Euro), ohne dass die Rente gekürzt wird. Dies soll Personalengpässen entgegenwirken, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind. Ab 2021 gelten wieder die bisherigen Grenzen. Die Erhöhung der Verdienstgrenzen gilt nicht für Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrenten.

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/In-der-Rente/Hinzuverdienst-und-Einkommensanrechnung/hinzuverdienst-und-einkommensanrechnung.html


+++ 31. März 2020 +++ Informationen der IHK

Steuern: Stundung und Verringerung der Vorauszahlungen
Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer können in wirtschaftlich schwierigen Lagen gestundet werden. Vorauszahlungen der Gewerbesteuer können auf Null reduziert werden. Was dabei zu beachten ist, lesen Sie hier:

https://www.ihk-lueneburg.de/produkte/beratung-und-service/international/corona-virus/finanzielle-hilfen-4729154#titleInText6


 

+++ 23. März bis 27. März 2020 (13. KW) +++
Aktuelle Informationen in Leichter Sprache

 


+++ 27. März 2020 +++ 

Häufig gestellte Fragen | FAQ Allgemeinverfügung Landkreis Celle

Landkreis aktualisiert Fragenkatalog

Das Niedersächsische Sozial- und Gesundheitsministerium hat am 27.03.2020 eine Verordnung erlassen, die weitestgehend der Allgemeinverfügung vom 23. März entspricht. Sie sieht wegen der Corona-Pandemie ein umfangreiches Kontaktverbot vor. Die Verordnung regelt ebenso wie die Allgemeinverfügung die Beschränkung von sozialen Kontakten.

Allerdings gibt es einige Abweichungen in Bezug auf Geschäftsschließungen und Lieferdienste. Deshalb hat der Landkreis seinen Katalog der häufig gestellten Fragen noch einmal überarbeitet. Die aktualisierte Liste können Sie hier einsehen. Die Verordnung selber können Sie hier anschauen.


+++ 27. März 2020 +++ Informationen der IHK

Vorübergehende Lockerung des Arbeitszeitgesetzes

Sowohl für Sonn- und Feiertagsarbeit als auch für die tägliche Höchstarbeitszeit gelten für bestimmte Branchen und Berufe gelockerte Regeln, zunächst bis 31. Mai 2020.
https://www.niedersachsen.de/download/153579/Allgemeinverfuegung


+++ 27. März 2020 +++ Informationen der IHK

Solidaritätsaktion: Wir FAIRzichten

Damit zurzeit lahmgelegte Betriebe, wie z. B. Kulturstätten, Fitnessstudios, Restaurants und Campingplätze, nicht dauerhaft verloren gehen, wird mit der Aktion Wir FAIRzichten dazu aufgerufen, auf Erstattungsansprüche ganz oder teilweise zu verzichten. Auf dem IHK-Portal „Wir FAIRzichten“ können Kunden einfach und unbürokratisch den Verzicht auf Erstattungsansprüche abwickeln.
www.wir-fairzichten.de


 

+++ 26. März 2020 +++ Danke!

Unser aller Leben hat sich in den letzten Tagen drastisch verändert. Unsere Mitarbeitenden geben trotz der verschärften Bedingungen ihr Möglichstes, um hilfsbedürftige Menschen gerade jetzt nicht alleine zu lassen. Trotz eventueller eigener Ängste und Sorgen kümmern sie sich über alle Maßen um die Versorgung der uns anvertrauten Menschen.

Dafür möchten wir Danke sagen.
Wir danken allen, die sich spontan bereiterklärt haben, den Bereich Leben und Wohnen zu unterstützen.

Wir danken den Mitarbeitenden der Celler Werkstätten, die die Produktion so gut wie möglich aufrechterhalten. Sie sichern dadurch wichtige Aufträge für die Zeit nach der Krise und ermöglichen unseren Beschäftigten somit auch zukünftig vielfältiges und sinnstiftendes Arbeiten.

Wir danken allen Mitarbeitenden, die mit ihrem Einsatz eine Notbetreuung ermöglichen.
Wir danken allen, die in der Verwaltung oder im Homeoffice sicherstellen, dass alle nötigen Abläufe weiter funktionieren können.

Vor allem danken wir aber den Mitarbeitenden aus dem Bereich Leben und Wohnen. Sie tun alles dafür, dass unsere Mieter|innen auch weiterhin geschützt in ihrem Zuhause leben können.
Die Welt wird nach der Krise sicher eine andere sein. Die Hoffnung bleibt, dass wir nicht nur privat, sondern auch als Gesellschaft danach wieder enger zusammenrücken.


+++ 26. März 2020 +++
Neuer Service der Niedersächsischen Landesregierung:
Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Die Landesregierung bietet auf ihrer Informationsseite zum Corona-Virus ab sofort auch viele wichtige Informationen in Leichter Sprache an.

Hier geht es zu den Informationen!

 


+++ 25. März 2020 +++ Informationen der IHK

Vorsicht Betrüger

Der Wirtschaftsschutz im niedersächsischen Innenministerium ruft zur Wachsamkeit auf: Die zurzeit vielerorts veränderte Arbeitssituation (Homeoffice, Quarantäne, Notbesetzung, Arbeitsverdichtung etc.) könnte durch Cyberkriminelle ausgenutzt werden. Gehen Sie wachsam mit E-Mails unbekannter Absender um, die Drohszenarien andeuten oder mit Signalbegriffen wie „Angebot von Desinfektionsmitteln“ oder „Notfallmaßnahmen bei Infektion“ titeln.

https://www.lka.polizei-nds.de/praevention/internetkriminalitaet/, https://www.polizei-praevention.de/home.html oder hier: https://www.bsi-fuer-buerger.de/


+++ 25. März 2020 +++ Informationen der IHK

Einkommen bricht weg durch Corona? Notfall-Kinderzuschlag prüfen

Alleinerziehende und Familien, deren Einkommen aufgrund der Corona-Pandemie wegfällt und damit in Not geraten, können ab dem 1. April einen Notfall-Kinderzuschlag beantragen.

https://www.bmfsfj.de/kiz


+++ 24. März 2020 +++ Corona ist im Alltag der Lebenshilfe Celle angekommen!

Arbeiten zur Zeit der Pandemie ist für die gesamte Gesellschaft eine große Herausforderung. Auch bei der Lebenshilfe Celle hat Corona einiges durcheinandergewirbelt und verändert!
 
Unsere Bereiche Leben und Lernen sowie die Celler Werkstätten sind geschlossen, nur die Notgruppen laufen weiter.
 
In unserer Verwaltung wird gearbeitet, denn nicht nur die Gehaltszahlungen sollen weiter laufen, auch sollen alle weiterhin informiert sein und die EDV-Infrastruktur muss gerade in diesen Tagen perfekt laufen.
 
Während viele Bereiche eingeschränkt arbeiten, läuft der Betrieb in unserem Bereich Leben und Wohnen mit den zahlreichen Wohnangeboten auf Hochtouren und mit noch weiter gestiegenen Hygieneanforderungen.
 
RESPEKT!!!, was die Kolleg|inn|en dort gerade leisten und wohl noch längere Zeit weiter bewältigen müssen – herzlichen Dank für diesen Einsatz!
 
Es ist für uns selbstverständlich und sollte klar sein, dass die Lebenshilfe Celle jede Allgemeinverfügung, die von Bund, Land oder den Kommunen kommt, unverzüglich umsetzt.
Der Krisenstab tagt mindestens alle zwei Tage und zwischen den Sitzungen erfolgen regelmäßige Informationen über elektronische Medien, sodass alle über die Entwicklung und weiteren Schritte von extern und intern informiert sind.
 
Wir halten euch auf dem Laufenden und danken allen, die uns in diesen Tagen zur Seite stehen und uns unterstützen!

 


+++ 23. März 2020 +++
Kontaktverbot in Leichter Sprache


+++ 23. März 2020 +++ Kontaktverbot

Bund und Länder haben sich am 22. März auf einheitliche Kontaktverbote verständigt.
Kontakte mit anderen Menschen sollen durch die folgenden Maßnahmen konsequent heruntergefahren werden, um die Corona-Epidemie zu verlangsamen:

  1. Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
  2. Der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung ist grundsätzlich erlaubt. Dabei ist in der Öffentlichkeit – wo immer möglich – zu anderen Menschen, als denen, mit denen man in einem Haushalt zusammenlebt, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.
  3. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, die Teilnahme an Sitzungen, an erforderlichen Terminen und Prüfungen, die Hilfe für andere oder auch individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben weiter möglich.
  4. Das Verlassen der eigenen Wohnräume und der Aufenthalt im öffentlichen Raum sind nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
  5. Alle Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen werden unterbunden.
    Ausgenommen von diesem Verbot sind Zusammenkünfte und Ansammlungen, deren teilnehmende Personen,

    a) in grader Linie verwandt sind,
    b) Ehegatten, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen,
    c) Personen, die aus geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen, sowie aus prüfungs- oder betreuungsrelevanten Grünen unmittelbar zusammenarbeiten müssen oder
    d) Personen, die bestimmungsgemäß zumindest kurzfristig zusammenkommen müssen (z. B. ÖPNV).
    e) Beerdigungen können im engsten Familienkreis stattfinden.
    f) Von der Beschränkung auf zwei Personen ist ferner die Begleitung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen ausgenommen.
    g) Blutspendedienste und -termine sollen in jedem Fall stattfinden dürfen. Es soll dazu ermuntert werden.
  1. Alle Restaurants und Gaststätten bleiben geschlossen. Gestattet werden jedoch die Belieferung und der Außer-Haus-Verkauf. Auch hierbei ist die Abstandsregelung von 1,5 Metern zwingend zu beachten.
  2. In Niedersachsen gilt ferner von nun an ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen vor und in den noch geöffneten Ladengeschäften. Der Einlass wird beschränkt auf bis zu eine Person auf 10 qm. Bring- und Lieferdienste von ansonsten geschlossenen Ladengeschäfte sind zulässig. Auch für Wochenmärkte gelten diese Mindestabstandsgebote.
  3. Untersagt werden in Niedersachsen jetzt auch alle nicht dringend notwendigen Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann (z. B. Friseure, Tattoo-Studios, Kosmetikstudios, Massagesalons). Weiter zulässig sind alle notwendigen Dienstleistungen wie Optiker, Hörgeräteakustiker. Zulässig sind darüber hinaus Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand nur ganz kurzfristig unterschritten wird, wie z.B. das Liefern, Ausreichen oder Bringen von Ware
  4. Baumärkte dürfen nur noch Gewerbetreibende (Nachweis erforderlich) versorgen.

    Neu Vorgaben werden zeitnah in Form einer Allgemeinverfügung für Niedersachsen erlassen.
    Ihre Einhaltung wird sehr konsequent durchgesetzt werden – wenn nötig mit Zwangsmitteln. Verstöße werden unmittelbar mit empfindlichen Bußgeldern bis zu 25.000,00 Euro geahndet, schwere Verstöße werden strafrechtlich verfolgt und können mit Freiheitsstrafe geahndet werden.

+++ 16. März bis 20. März 2020 (12. KW) +++
Aktuelle Informationen in Leichter Sprache

 


+++ 20. März 2020 +++ Besuchsverbot in allen Gebäuden!

Wie bereits viele Behörden und Einrichtungen vor uns hat die Lebenshilfe Celle – auf freiwilliger Basis – ein Besuchsverbot für Betriebsfremde für alle Gebäude erlassen. Dies soll dem Schutz der Mitarbeitenden und Personen in der „Notbetreuung“ dienen. Dieses gilt nur für externe Besucher|innen, nicht für Lebenshilfe-Mitarbeitende. Notwendige Besuche sollen selbstver-ständlich weiterhin stattfinden können, dies können zum Beispiel gewerbliche Lieferant|inn|en oder Handwerker|innen für Wartungs- und Reparaturarbeiten sein.
Aber auch Besuche von Eltern – Betreuer|inne|n – Beschäftigten – Kund|inn|en für notwendige Besprechungen u. ä. sollten bei Bedarf möglich sein. Bitte weisen Sie diese Besucher|innen da-rauf hin, dass sie sich vorher telefonisch anmelden und vor Ort selbstverständlich die nötigen Hygienevorgaben beachten müssen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.



+++ 19. März 2020 +++ DANKE!

Wir danken unseren Mitarbeitenden für ihren Einsatz, auch in anderen Bereichen auszuhelfen, allen Pflegekräften sowie dem medizinischen Fachpersonal.
Wir danken allen Angestellten in Supermärkten, Drogerien, Apotheken sowie der Lebensmittel- und Pharmabranche.
Wir danken allen LKW- und Bus-Fahrer|innen.
Wir danken allen Helfenden, die sich um ihre Mitmenschen kümmern.
Wir danken allen, die in diesen Zeiten die Versorgung sicherstellen.

DANKE